Tipps für Infostände
- Leintuch blau einfärben (z.B. Batik), Spruch draufschreiben und als Banner über den Stand hängen
- Verschiedene Wassergeräusche (tropfender und laufender Wasserhahn, Klospülung, Dusche, Regen usw.) auf Tonband aufnehmen, am Stand plätschern lassen. Damit kann man auch ein Quiz mit den Standbesuchern machen
- Viele winzig kleine Wassergeister basteln, am Stand ausstellen und an Leute verschenken, die eure Aktion unterstützen
- Kleine hübsch gestaltete Zettel zum Mitnehmen auslegen, auf den Wassertipps gesammelt sind
- Sirup in unterschiedlichen Farben mit Wasser mischen - als bunte Erfrischungsdrinks mit phantasievollen Namen am Stand anbieten
- Kopierte Listen auslegen, auf denen die Leute ankreuzen können, was ihre nächste "gute Tat fürs Wasser" sein wird. Mit Unterschrift besiegeln
- Wasserexperimente vorbereiten und am Stand vorführen
- Wenn ihr große Mengen Infomaterial von Greenpeace braucht: am besten vier Wochen vorher bestellen.
§§§-Salat: Was ihr beachten solltet
- Für einen Infostand benötigt Ihr eine Genehmigung
- Am besten beim Rathaus oder bei der Polizei anfragen, wo eine Genehmigung für einen Infostand am Platz xy ausgestellt wird. Denn: Je nachdem, wo der Infostand stehen soll, sind unterschiedliche Leute/Ämter zuständig
- Auf Privat-Grund (z.B. Bahnhof) ist eine Genehmigung des Eigentümers nötig; in der Schule: Schulleitung.
- Auf öffentlichem Grund braucht ihr eine sogenannte "Sondernutzungserlaubnis", evtl. gegen Gebühr (Ordnungs- und Liegenschaftsamt oder Polizei)
- bei Straßenfesten/Märkten gibt es meist zentrale Genehmigungen. Hier ist das Einverständnis der Veranstalter nötig.
- Wichtig: Die Gruppe meldet den Stand an. Denn ein einzelner Antragsteller muss immer am Stand präsent sein (mögliche Kontrollen). Wenn die ganze Gruppe Antragsteller ist, können sich zwischendurch auch mal Leute verkrümeln. Eventuell muss ein Erwachsener mitanmelden.
- Die Genehmigung muss immer in greifbarer Nähe des Standes sein (Kontrollen)